Jüdische Identitäten nach dem Holocaust in Deutschland

http://home.uni-leipzig.de/decker/Psychoanalyse-1-2012.pdf

Roland Kaufhold & Bernd Nitzschke (Hg.) (2012): Schwerpunktband der Zeitschrift Psychoanalyse – Texte zur Sozialforschung Heft 1/2012

REZENSIONEN

Illustrierte Neue Welt – Karl Pfeifer:

„Dieses Heft regt zu Gedanken und zu Debatten an und die Herausgeber weisen mit Recht darauf hin, sowohl wissenschaftliche Beiträge im engeren Sinn wie auch autobiografische Erzählungen im weiteren Sinne in diese wertvolle Broschüre aufgenommen zu haben.

 

haGalil - Maria Heer

Welche Identität hat ein Nachkomme von Schoa-Überlebenden? Fühlt er sich jüdisch durch seinen Glauben, durch seine Verbundenheit mit dem Land Israel, durch seine Zugehörigkeit zur jüdisch-europäischen Geschichte? … das Sonderheft der Zeitschrift „Psychoanalyse“, das eine Sammlung paradigmatischer und zugleich schonungslos privater Zeugnisse umfasst, leistet einen wichtigen Beitrag zu Selbstfindung und Annäherung jüdischer und nichtjüdischer Deutscher im Angesicht der Schoa. Weiter: http://buecher.hagalil.com/2013/02/identitaeten-3/

http://www.hagalil.com/archiv/2013/07/14/identitaeten/

sowie im Gemeindeblatt der jüdischen Gemeinde Köln, August 2013:  file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Roland%20Kaufhold/Eigene%20Dateien/Downloads/GB_August2013_Seiten54-59%20(2).pdf

 

Tribüne. Zeitschrift zum Verständnis des Judentums  H. 204, 51. Jg., 4/2012 - Horst Dahlhaus

„Mit den sowohl resümierenden als auch weiterführenden Artikeln zur wichtigen Frage nach der jüdischen Identität in Deutschland (…) leistet der Band einen höchst bemerkenswerten Beitrag zum Thema.“

 

psychosozial – Elke Horn

„Der Band ist auch zu lesen vor dem Hintergrund des Aussterbens der Zeitzeugen, der aktuellen Kontroverse um die Bedeutung des kollektiven Erinnerns in Deutschland und der Entwicklungen in der israelischen Politik. Die (…) im Band versammelten Texte gehen (…) weit über die sterile sozialwissenschaftliche Begrifflichkeit und Erklärungsmuster hinaus und konzentrieren sich auf die Herausbildung „jüdischer Identitäten“. Der Band besticht (…) mit der gelungenen Auswahl der Autoren und ihrer Schwerpunkte.

 

Werkblatt – Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik - Dr. Galina Hristeva:

Die (…) im Band versammelten Texte gehen (…) weit über die sterile sozialwissenschaftliche Begrifflichkeit und Erklärungsmuster hinaus und konzentrieren sich auf die Herausbildung „jüdischer Identitäten“. Der Band besticht (…) mit der gelungenen Auswahl der Autoren und ihrer Schwerpunkte.“

 

haGalil, Juli 2012 – Dr. Andrea Livnat:

„Insgesamt ist das Heft eine erfrischende Neuerung im Dschungel der Veröffentlichungen im deutsch-jüdischen Kontext. Es trumpft nicht mit Fachjargon auf und wird sicher jedem Leser Anregungen bieten.“ Weiter:

http://buecher.hagalil.com/2012/07/identitaeten-2/ sowie in: Curare 36 (2013) 4.

 

Kinderanalyse 2/2014 - Dr. Galina Hristeva:

„Jüdische Identitäten in Deutschland nach dem Holocaust“ ist eine bewegende und zugleich eine wichtige Publikation. (…) Dem ausdrücklichen Wunsch der Herausgeber Oliver Decker, Bernd Nitzschke und Roland Kaufhold zufolge richtet sich das Heft hauptsächlich an die „nichtjüdische Öffentlichkeit“. (…) Doch komplizierter wird die Beantwortung dieser Frage nach den Schrecken und Traumata des Holocausts, den der israelische Historiker Gideon Greif zu Recht als «das schlimmste Ereignis des jüdischen Volkes, die schwärzeste Epoche unserer Geschichte» bezeichnet (S. 15).“

 

Verlagspresseerklärung:

http://www.openpr.de/news/792695/Psychoanalyse-Juedisch-sein-muessen-ohne-es-wirklich-zu-koennen.html